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Industrial AI für den Mittelstand

Wir entwickeln Systeme,
die Prozesse messbar verbessern.

Wir entwickeln und integrieren individuelle KI-Systeme für Produktion und industrielle Geschäftsprozesse – für bessere Planung, automatisierte Entscheidungen, höhere Effizienz und messbare wirtschaftliche Ergebnisse.

Produktionsoptimierung · Planung & Prognosen · Computer Vision & Qualitätskontrolle · Prozessautomatisierung

Für einen österreichischen Logistikbetrieb entwickeln wir ein eigenes Flottensystem. Es verbindet Fahrzeug- und GPS-Daten mit Zeiterfassung, Fahrerprozessen, Werkstatt, Schäden und abrechnungsrelevanten Daten.

Zuvor waren diese Abläufe auf mehrere Systeme, PDFs und manuelle Abstimmungen verteilt. Die neue Plattform führt sie in einer gemeinsamen Daten- und Prozessstruktur zusammen und reduziert die Abhängigkeit von externer Telematik-Infrastruktur.

Fallstudie ansehen →
800 Fahrzeuge
im geplanten Rollout
Web + Mobile
Dashboard und Fahrerprozesse
Eigene GPS-Infrastruktur
Tracker, Datenübertragung und Backend
Produktivpilot
erste Version im operativen Einsatz

Gebaut für reale Betriebsprozesse.

Logistik

800Fahrzeuge

Operatives Flottensystem für einen österreichischen Logistikbetrieb.

Produktivpilot

Projekte und technische Details →

Alexander Stahl, Gründer von Simple AI
  • Operations

    Stahl & Söhne

    Prozesse · Disposition · Qualität

  • Digital Systems

    Closer Chauffeur

    Pricing · Automation · Plattformen

  • Data & Analytics

    Financial Markets

    Pattern Recognition · Datenanalyse · Entscheidungsmodelle

Technologie aus der Praxis.

Ich habe Unternehmen und Systeme in unterschiedlichen Bereichen aufgebaut – vom operativen Dienstleistungsgeschäft über digitale Mobilitäts- und Pricing-Systeme bis zu datengetriebener Analyse im Finanzbereich.

Diese Perspektiven fließen bei Simple AI zusammen: operative Prozesse verstehen, relevante Muster in Daten erkennen und daraus Systeme bauen, die im täglichen Betrieb funktionieren.

Neue Projekte begleite ich von der Analyse und Systemarchitektur bis zur Einführung persönlich.

Alexander Stahl

Founder · Simple AI

Wenn Standardsoftware den eigentlichen Engpass nicht löst.

01 — Manuelle Koordination

Mitarbeiter übertragen Daten zwischen Systemen, beantworten wiederkehrende Rückfragen und halten Abläufe über Excel, E-Mail, Telefon und WhatsApp zusammen.

02 — Verteilte Betriebsdaten

Aufträge, Maschinen, Fahrzeuge, Personal, Dokumente und Kosten liegen in unterschiedlichen Systemen. Für operative Entscheidungen müssen Informationen erst manuell zusammengeführt werden.

03 — Prototypen ohne Produktivbetrieb

Interne Tools und erste KI-Anwendungen existieren bereits. Was fehlt, sind saubere Integrationen, verlässliche Daten und jemand, der daraus ein System für den täglichen Betrieb macht.

Wir bauen nicht um deine Systeme herum. Wir verbinden, was bereits da ist.

  • 01 — Prozess verstehen

    Wir analysieren den operativen Ablauf dort, wo Zeit, Geld oder Informationen verloren gehen. Erst wenn Volumen, Kosten und Engpass klar sind, wird entwickelt.

  • 02 — Daten verfügbar machen

    ERP, Maschinen, Fahrzeuge, APIs, Excel-Dateien, Dokumente und bestehende Software werden in einer gemeinsamen Datenstruktur verbunden.

  • 03 — System entwickeln

    Darauf entsteht die Anwendung für den tatsächlichen Arbeitsablauf – von Automatisierung und Analytics bis zu Prognose- oder Entscheidungssystemen.

  • 04 — In Betrieb bringen

    Das System wird in den bestehenden Betrieb integriert, überwacht und anhand realer Nutzung und Betriebsdaten weiterentwickelt.

So arbeiten wir →

Dort, wo Daten auf reale Betriebsprozesse treffen.

Wir entwickeln individuelle KI- und Softwaresysteme für Unternehmen mit komplexen operativen Abläufen. Der gemeinsame Nenner ist nicht die Branche, sondern ein messbarer Engpass in Planung, Datenverarbeitung oder Ausführung.

Vom Engpass zum produktiven System.

Bevor wir Software entwickeln, prüfen wir den Prozess, die vorhandenen Daten und den wirtschaftlichen Hebel. Erst danach fällt die Entscheidung, ob gebaut wird.

  1. Wir untersuchen einen konkreten Betriebsablauf gemeinsam mit den Menschen, die täglich damit arbeiten. Dabei erfassen wir Prozess, Datenlage, Schnittstellen und heutige Kosten.

    Am Ende steht eine Build-/No-Build-Entscheidung – kein Strategiepapier.

    Was wir prüfen

    • Prozessaufnahme vor Ort
    • Daten und Datenqualität
    • Bestehende Systeme und Schnittstellen
    • Zeit, Kosten und Fehler im heutigen Ablauf
    • Technische Machbarkeit

    Ergebnis

    Ein klar abgegrenztes Projekt mit Zielarchitektur, wirtschaftlicher Rechnung und Festpreis für die Umsetzung.

    Dauer
    5–10 Arbeitstage
    Kommerzielles Modell
    Festpreis · bei anschließender Umsetzung anrechenbar

Vor einem Projekt

Wann lohnt sich Individualsoftware überhaupt?

Wenn ein wiederkehrender Prozess genug Zeit, Geld oder Kapazität bindet, um die Entwicklung wirtschaftlich zu rechtfertigen. Genau das prüfen wir vor der Umsetzung. Wenn der erwartbare Nutzen die Investition nicht trägt, empfehlen wir keinen Bau.

Müssen unsere bestehenden Systeme ersetzt werden?

In der Regel nicht. ERP, Telematik, Maschinen, Datenbanken, Excel-Dateien oder bestehende Fachsoftware können angebunden werden. Welche Systeme bleiben und welche ersetzt werden sollten, hängt vom konkreten Prozess ab.

Was braucht ihr von uns?

Zugang zu den Mitarbeitern, die den Prozess tatsächlich durchführen, sowie zu den relevanten Daten und bestehenden Systemen. Auf Kundenseite braucht es einen Verantwortlichen für den Ablauf – keine eigene Entwicklungsabteilung.

Können wir mit einem einzelnen Prozess beginnen?

Ja. Wir grenzen bewusst einen konkreten Ablauf ab, bevor entwickelt wird. Wenn das System dort funktioniert und der wirtschaftliche Effekt messbar ist, kann dieselbe Daten- und Integrationsbasis für weitere Prozesse genutzt werden.

Was kostet ein Projekt?

Das lässt sich erst seriös beziffern, wenn Prozess, Datenlage und Integrationsaufwand bekannt sind. Deshalb steht vor der Entwicklung eine bezahlte Diagnose. Danach gibt es einen definierten Scope und einen Festpreis für die Umsetzung.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Für einen klar abgegrenzten ersten Prozess planen wir typischerweise 30–60 Tage bis zur produktionsfähigen Version. Datenqualität, notwendige Schnittstellen und Systemkritikalität können den Zeitraum verändern.

Was passiert nach dem Go-live?

Wir können Hosting, Monitoring, Support und die technische Weiterentwicklung übernehmen. Umfang und Reaktionszeiten richten sich danach, wie kritisch das System für den laufenden Betrieb ist.

Wo kommt bei euren Systemen eigentlich KI zum Einsatz?

Nicht jeder Prozess braucht KI. Wir setzen sie dort ein, wo klassische Software an unstrukturierten Daten, Prognosen, Mustererkennung oder komplexen Entscheidungen an Grenzen stößt. Für deterministische Abläufe verwenden wir normale Software und Automatisierung.

Zuerst prüfen, ob sich ein Gespräch lohnt

Du bekommst innerhalb eines Werktags eine Einschätzung, ob der Prozess für Software und Automatisierung geeignet ist. Wenn nicht, sagen wir das ebenfalls.

  1. 01

    Anfrage

    Ablauf, heutige Systeme und grober Kostenrahmen.

  2. 02

    Einschätzung

    Innerhalb eines Werktags, ob Individualsoftware sinnvoll ist.

  3. 03

    Gespräch

    Nur wenn der Ablauf für ein System geeignet ist.

Schritt 1 von 3 · Ablauf

Welcher Ablauf kostet dich am meisten Zeit?

Antwort innerhalb eines Werktags. Kein Newsletter.

Kostenhebel prüfen